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Gemeinschaftspraxis für Familienmedizin

Dres. med. Mühlenfeld - Brase - Cepek - Coutelle

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Sonntag, 24.09.2017
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Mitteilungen

Relaunch unserer Homepage

Wann war Ihr letzter check up??

14.12.2006
 
Endlich ist es soweit
 
Wir freuen uns, Ihnen unsere neugestaltete Homepage präsentieren zu können.

Ihr Auto bringen Sie regelmäßig zur ASU und zum TÜV, aber wie sieht es mit Ihrem Körper aus? Unsere Gesundheit ist unser höchstes Gut, gehen Sie bitte sorgfältig damit um. Bitte fragen Sie uns nach Möglichkeiten für eine Vorsorgeuntersuchung.
 
PS: Kinder und Jugendliche können zwischen dem 12. und 14. Lebensjahr kostenlos eine Jugend- gesundheitsvorsorgeuntersuchung bei uns durch- führen lassen.

Patienteninformation 08/14
Auswertung unserer Patientenbefragung vom August 2014

Im Rahmen unserer Qualitätssicherung haben wir Sie im August 2014 nach ihrer Beurteilung unserer Praxis befragt.
Hier nun die Ergebnisse, sortiert nach ihrer Wichtigkeit aus ihrer Sicht:

Wichtigkeit   Gruppe Note
1   Gute medizinische Behandlung 1,3
2   Gründliche Untersuchung 1,6
3   Rücksichtsvolle / persönliche Behandlung 1,9
4   Kein Zeitdruck bei der Behandlung 1,9
5   Freundlichkeit der Ärzte 1,4
5   Sauberkeit in der Praxis 1,9
7   Es wird mir zugehört… 1,6
7   Fortbildung der Ärzte 1,2
7   Schnelle Lösung bei Problemen 1,9
7   Respektvoller Umgang im Praxisteam 1,2
11   Berücksichtigung der Patientenwünsche 1,9
12   Informationen zur Gesundheitsvorsorge 2,6
13   ausreichende / verständliche Informationen 1,2
14   Beachtung des Datenschutzes 1,9
15   Freundlichkeit der Helferinnen 1,3
16   Telefonische Erreichbarkeit 2,3
17   Wartezeit unter 20 min 2,6
18   Ausbildungsbemühungen 1,4

Legende: Die Rangfolge ergibt sich aus der Frage, wie wichtig ist mir........
Mögliche Noten von 1 = sehr gut bis 5 = sehr schlecht.
 
Diskussion:
Der Punkt der uns und unsere Patienten immer am meisten ärgert, ist die Wartezeit. Erfreulicherweise ist dies ein Punkt, den unsere Patienten als weniger wichtig erachten.
 
Wichtig ist den Patienten eine gute medizinische Behandlung und eine gründliche Untersuchung. Diese Kriterien erfüllen wir mit den Noten 1,3 und 1,6 recht gut und möchten uns bei Ihnen, liebe Patientinnen und Patienten dafür bedanken. Dennoch werden wir uns nun nicht auf „unseren Lorbeeren“ ausruhen, sondern versuchen unsere „Schwachpunkte“: Wartezeit, telefonische Erreichbarkeit und Informationen zur Gesundheitsvorsorge, zu optimieren.
 
Kommentare? Kritik? Ideen? Bitte per E-Mail Symbol  E-Mail an Dr. Mühlenfeld.
Oder über unser Kontaktformular Symbol  Kontaktformular.

Ein Rückblick: Praxisgründung und Entwicklung

1993

Dr.med. Hans-Michael Mühlenfeld hat die Praxis im Juli 1993 von Dr.med. Scheibe übernommen. Dr. Scheibe war plötzlich im April 1993 verstorben, im Anschluß hatten zwei Vertreter die Patientenversorgung bis zur Praxisübernahme durch Dr. Mühlenfeld übernommen. Es erfolgte die Anschaffung eines Ultraschallgerätes, eines Belastungs EKGs und eines Lungenfunktionsgerätes. Auch wurde das Dokumentationssystem (früher mit Dateikarten) komplett auf EDV umgestellt.
Da sich die Praxis eines regen Zuspruchs durch die Patienten erfreute, war schnell klar, dass Dr. Mühlenfeld Unterstützung brauchte. Zumal es von Anfang an unser Ziel war, eine kontinuierliche Patientenversorgung zu gewährleisten, d.h. außer an Wochenenden und Feiertagen ist die Praxis das ganze Jahr über "offen".

1994

Im April 1994 war es dann soweit, Frau Dr.med. Monika Brase, Allgemeinärztin auf dem Wege die Zusatzbezeichnung Naturheilkunde zu erlangen, trat in die Praxis mit ein.
Durch eine ständige Erweitung des Leistungsspektrums für unsere Patienten (psychosomatische Grundversorgung, chirurgische Erstversorgung, Allergietestungen, Langzeitblutdruckmessungen, u.s.w.) und durch ein "Babyjahr" von Dr.Brase, half im Jahr 1997 Frau Dr.med. Christiane Jakobeit mit, unsere Patienten zu versorgen.

1997

Da sich zum Wohle der Patientenversorgung eine Gemeinschaftspraxis bewährt hatte und Frau Dr.Brase nochmals ein "Babyjahr" hatte, entschlossen wir uns im Jahr 1998 eine weitere Partnerin in unsere Gemeinschaftspraxis mit aufzunehmen.

1998

Durch den Eintritt von Frau Martina Koch, Ärztin für Innere Medizin, erfuhr die Praxis im August 1998 erneut eine Erweiterung der diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten (Schilddrüsenultraschall, Langzeit EKG, spezielle internistische Fragestellungen, Akupunktur, Zusatzbezeichnung Rettungsmedizin u.s.w.).
Die Praxis hat sich durch die ständige Präsenz (für die Patienten) und die hohe medizinische Kompetenz somit im Laufe der letzten acht Jahre ständig weiterentwickelt. Parallel dazu wurde natürlich auch die Anzahl der Arzthelferinnen vergrößert, und dies insbesondere mit Teilzeitkräften (um den Mitarbeiterinnen die Möglichkeit zu geben Familie und Beruf "unter einen Hut zubringen"). Bei der Praxisgründung wurden eine Vollzeitkraft und zwei Teilzeitkräfte beschäftigt, heute werden Sie freundlich und kompetent von sieben Teilzeitkräften und zwei Auszubildenden durch die Praxis geleitet.
Seit 1995 führen wir regelmäßig praxisinterne Fortbildungen durch um den hohen Standard der Versorgung durch die Arzthelferinnen weiter auszubauen, seit 1996 führen Frau Voshage und Frau Hilker zusammen mit Dr. Brase regelmäßig Diabetikerschulungen in unserer Praxis durch. Frau Reich-Emden engagiert sich seit 1997 in der Bremer Ärztekammer für die Ausbildung der Arzthelferinnen und ist Mitglied in einem der Prüfungsausschüsse. Frau Hilker und Frau Reich-Emden haben im März 2000 erfolgreich die Ausbildereignungsprüfung vor der Ärztekammer abgelegt.
Zunehmend werden sie in unserer Praxis auch „Praktikantinnen“ antreffen, die sind junge Auszubildende z.B. aus Krankenhäusern oder Facharztpraxen, die bei uns die Möglichkeit bekommen in zwei oder drei Monaten die Notwendigkeiten in einer großen Hausarztpraxis kennen zulernen.
Darüber hinaus nahmen wir im Juni 2001 erstmals an einem „Auszubildenen Austauschprogramm“ mit den Niederlanden teil.

1999

Aber auch in ärztlichen Weiterbildung sind wir engagiert, so war es kein Wunder, dass wir uns im Sommer 1999 entschlossen, uns auch an der Weiterbildung von Allgemeinärzten zu beteiligen. Im Juli 1999 wurden erstmals in unserer Praxis Patientinnen und Patienten von einem Weiterbildungsassistenten behandelt. Diese jungen Kollegen müssen im Rahmen ihrer Ausbildung, (nach vierjähriger Klinikausbildung ) zwölf Monate in einer Allgemeinarztpraxis unter Anleitung, die Heilkunde am Menschen ausüben. Die von diesen Weiterbildungsassistenten durchgeführten Untersuchungen und Behandlungen werden von uns ständig überwacht und täglich mit dem Assistenten besprochen. Auch durch diesen Schritt gelang es uns, den Qualitätsstandard in unserer Behandlung weiter auszubauen.

2000

Allerdings wurde im Laufe der Zeit, die Praxis trotz der verlängerten Öffnungszeiten immer enger, sodass wir im Frühjahr / Sommer 2000 die Praxisräume " nach hinten raus " erweitert haben. Auch diese schwierige Zeit (die Praxis war umbaubedingt nicht einen Tag geschlossen!) haben wir gemeinsam mit unseren Patienten gemeistert.
Seit Juli 2000 ist Dr.Mühlenfeld von der Bremer Ärztekammer ermächtigt Verkehrsmedizinische Fachgutachten zu erstellen.

2001

Im Mai 2001 haben wir mit Frau Ana Ali, eine ehemalige Weiterbildungsassistentin, als gleichberechtigte Praxispartnerin mit in die Gemeinschaftspraxis aufgenommen. Frau Ali erweitert erneut die Schwerpunkte des Medizinischen Spektrums. Neben ihrer großen Erfahrung in Akupunktur, führt sie die Zusatzbezeichnung Tropenmedizin.
Sodaß nun mehr drei Allgemeinärzte, eine Internistin, sowie ein Weiterbildungsassistent die Patienten versorgen.
Ende 2001 erlangt Frau Koch die Zusatzbezeichnung Naturheilverfahren. Hierdurch war es uns u.a. auch möglich die Sprechstundenzeiten zu erweitern, sodaß die Praxis von Montag bis Freitag durchgehend von 7.30 bis 18.00 Uhr (teilweise 19.00 Uhr) geöffnet ist.

2003

Nach etlichen Querelen mit dem Vermieter konnten wir im Frühjahr 2003 unsere Klimaanlage in Betrieb nehmen, seitdem macht es auch im Sommer Spaß in der Praxis zu arbeiten.
Im Juni 2003 wird Dr. Mühlenfeld zum Lehrarzt der Abteilung für Allgemeinmedizin der Universität Göttingen benannt.
Der Praxis wird der Titel „Akademische Lehrpraxis der Universität Göttingen“ verliehen. Damit beginnt ein neuer Abschnitt für uns, in dem wir ab dem WS 2003 auch Medizinstudenten ausbilden. Wir sind der Überzeugung, dass wir durch unsere umfangreichen Ausbildungsaktivitäten unser eigenes Qualitätsniveau nicht nur halten, sondern stetig verbessern. Und dies, so glauben wir kommt unseren Patienten direkt zu gute.

2004

Im Februar 2004 verläßt uns Dr. Ali, da sie in einer anderen Praxis besser berufliche Perspektiven sieht.
Dr. Mühlenfeld erhält einen Lehrauftrag an der Universität Göttingen und ist Dienstags zum Studentenunterricht in Göttingen und nicht in der Praxis.
Ab September 2004 ist Dr. Cepek als gleichberechtigte Partnerin Teil unsere Gemeinschaftspraxis.

2005

Im Januar 2005 wurde die Praxis nach Durchlauf des Europäischen Praxisassesment von der Stiftung Praxistest zertifiziert.

2006

Zur Philosophie der Praxis gehört die Auffassung, das Aus- und Fortbildung nicht nur eine gesellschaftliche Verpflichtung ist, sondern auch die Versorungsqualität unserer Patienten sichert.
Daher beteiligen wir uns am Medizinstudentenunterricht ( ca.5-8 Medizinstudenten pro Jahr aus Göttingen für je zwei Wochen ), sowie an der Facharztweiterbildung durch jährlich wechselnde junge Ärzte/Innen, die nach einer dreijährigen Weiterbildung in der Klinik noch ein bis zwei Jahre in der Praxis ausgebildet werden.
Darüber hinaus engagieren wir uns bei der Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten ( früher Arzthelferin ).
Mitte 2006 beginnt Frau Isabel Prohaska ihre Ausbildung, sie ist damit die 14. Auszubildene seit Praxisgründung.

2007

Patientensicherheit und Fehlermanagement sind die Schwerpunkte in diesem Jahr.
Durch die Strukturierung des Medikamentenmanagement wird die fehlerhafte Ausstellung von Rezepten zunehmend vermieden. Die Ärztinnen und Ärzte "unterschreiben" die Rezepte nicht "nur", sondern nach der "Prüfung" durch die Medizinischen Fachangestellten, erfolgt eine zweite Prüfung durch die ärztliche Ebene.
Anfangs hat die dadurch resultierende Verzögerung der Rezeptausstellung einige Patienten irritiert, mittlerweile wird dieser Service geschätzt.
Ende August ist Frau Dr.Cepek "Mama geworden", sie wird daher zunächst nur Hausbesuche machen und eine eingeschränkte Sprechstunde anbieten.
Zum Ende des Jahres wird Martina Koch die Praxis verlassen und Dr. Alexander Coutelle als neuer gleichberechtigter Praxispartner aufgenommen, damit wird das Leistungsspektrum der Praxis erweitert (Dr.Coutelle ist Chirurg und Allgemeinarzt)

2008

Nach dem Durchlaufen des Re-Assessment unseres Qualitätsmanagementsystem EPA (www.europaeisches-praxisassessment.de) wurden wir erneut von der Stiftung Praxissiegel bis 2011 zertifiziert. Mit Frau Julia Ziogos freuen wir uns unsere 15. Auszubildende zur Medizinischen Fachangestellten auszubilden. Frau Hilker durchläuft die VERAH® Qualifikation und engagiert sich bundesweit gemeinsam mit Dr.Mühlenfeld als VERAH® Trainerin. Frau Reich-Emden wird zur Stellv. Vorsitzenden des Berufsbildungsausschuß der Ärztekammer Bremen gewählt. Dr.Mühlenfeld koordiniert für den Deutschen Hausärzteverband die Weiterbildung zum Arzt für Allgemeinmedizin (www.hausaerzteverband.de/cms/Weiterbildung-Allgemeinmedizin.322.0.html) und baut erstmals ein Mentoring System auf.

2009

Ruben Bernau ist als 10. Weiterbildungsassistent zu unserem Team gestoßen und wird bis 2010 bei uns zu einem „guten Hausarzt“ weitergebildet. Am Freitag den 13.03.09 besteht Frau Karin Hilker die Prüfung zur Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis (www.verah.de).

2010

Dr. Mühlenfeld wird Mitglied im Bundesvorstand des Deutschen Hausärzteverbandes, daher ist er öfters nicht in der Sprechstunde. Aber die Praxispartner Brase, Coutelle und Cepek fangen dies auf und halten die Praxis weiterhin täglich von 7.30 bis 19.00 offen und dies selbst in den Urlaubszeiten.
Die Ärzte der Praxis werden Mitglied bei www.mezis.de.
Dr. Cepek wird zum zweiten mal Mama.
Frau Reich-Emden wird zu Vorsitzenden des Berufsbildungsausschusses der Bremer Ärztekammer gewählt.

2011

Das Jahr beginnt mit einer zweitägigen Fortbildungsklausur des gesamten Praxisteams in der Lüneburger Heide.
Frau Nibbes legt erfolgreich die VERAH Prüfung ab, Frau Reich-Emden und Frau Legenhausen sind noch in der Weiterqualifizierung.
Im Herbst steht die zweite Re-Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems EPA an.
Dr. Mühr verläßt uns nach 12 Monaten Weiterbildung.
Im November haben wir den ersten PJ Studenten, Herrn Fertinand to Büren, in unserer Praxis.

2012

Der "neue" Arzt in Weiterbildung, Dr. Gerald Thesing beginnt am 1. Februar seine Weiterbildung.
PJ Studenten sind nun kontinuierlich mit in der Praxis.

2013

Der "neue" Arzt in Weiterbildung, Dr. Gabriel Rogalli beginnt am 1. März seine Weiterbildung bei uns.
Dr. Brase, Frau Nibbes und Frau Reich-Emden erhalten die Schulungskompetenz für „Insulinpflichtige Diabetiker“ und schulen nun auch diese Patientengruppe.
Dr.Mühlenfeld wird Aufsichtsratsmitglied in der HÄVG,Köln.
Fr.Dr.Cepek und Frau Reich-Emden (Vorsitzende) sind Vertreterinnen im Berufsbildungsausschuss der Ärztekammer Bremen, Dr. Mühlenfeld Mitglied im Schlichtungsausschuß, Frau Prohaska wird (neben Frau Reich-Emden und Dr. Cepek) Prüferin für Medizinische Fachangestellte bei der Ärztekammer Bremen.
Dr. Mühlenfeld nimmt als Fachprüfer bei der Ärztekammer Bremen an seiner 20. Prüfung zum Arzt für Allgemeinmedizin teil.
Mit Nele Dette beginnt die 20igste Auszubildende zur Medizinische Fachangestellte ihre Ausbildung in unserer Praxis.

2014

Am 1. April beginnt unser „Neuer“ Dr. Malte Sperner seine Weiterbildung als 13. Arzt in Weiterbildung.
Frau Reich-Emden und Frau Legenhausen schließen erfolgreich ihre VERAH Qualifikation ab. Damit sind nun drei von sechs Medizinischen Fachangestellte zur Versorgungsassistentinnen fortgebildet.
Im April hat Dr. Brase ihre 20jähriges Praxisjubiläum gehabt. Im Juni absolvierte Frau Prohaska einen Datenschutzkurs und ist nun die Datenschutzbeauftragte der Praxis. Zum Oktober beginnt mit Meike Wagner der bzw. die 14. Assistenzärztin ihre Weiterbildung bei uns. Das Team besteht dann aus sechs Ärztinnen/Ärzten, drei Versorgungsassistentinnen (VERAHs), drei Medizinischen Fachangestelltinnen, sowie drei Auszubildenden und einer Reinigungskraft, sowie zwei weiteren Mitarbeiterinnen für die Buchhaltung.

Dr. Mühlenfeld

Dr. Mühlenfeld, im März 2009

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