Was kann man als Einzelne/r tun, um sich vor den Gefahren der Omikron-Welle zu schützen?

Wer noch keine Booster-Impfung hat, sollte sich schleunigst zu uns kommen! Geboostert werden kann ab 18 Jahren bereits ab drei Monaten Abstand zur zweiten Dosis der Grundimmunisierung, wie die STIKO gerade verlautbarte.

Reduzieren Sie so weit wie möglich alle Kontakte außerhalb Ihrer Familie / Ihres Arbeitsplatzes.

Tragen Sie bei allen Gelegenheiten (auch in Aufzügen und im Freien, wenn Sie vielen Menschen begegnen) eine FFP2-Maske, die besser schützt als eine OP-Maske. Das Tragen einer Maske entbindet nicht vom Einhalten eines Abstandes, die bei der hochansteckenden Omikron-Variante eher 2-3 Meter als 1.5 Meter betragen sollte.

Wenn Sie sich mit (möglichst wenigen) anderen Menschen treffen, testen Sie sich am selben Tag (möglichst nahe am Termin) mit einem der gut abschneidenden Schnelltest aus der Prüfliste des BfarM. Rechnen Sie damit, dass solchen Testkits nicht mehr oder nur mit erheblicher Zeitverzögerung lieferbar sind.

Lüften Sie den Raum des Treffens alle 20-30 Minuten quer, auch wenn es draußen kalt ist. Ein Treffpunkt in freier Luft ist immer riskoärmer als in einem geschlossenen Raum.

Wenn Sie bei positiv ausgefallenem Schnelltest eine PCR-Bestätigung brauchen, melden Sie sich bei uns per Email und rechnen sie mit Wartezeit, solange sollten Sie sich isolieren,  als ob Sie eine bestätigte Covid-19-Erkrankung hätten.

Entwickeln Sie respiratorische Symptome, sollten Sie umgehend bei uns melden und einen PCR-Test machen lassen, auch dann, wenn der Schnelltest vorher negativ ausfällt.  

 Weitere Hinweise des RKI zum ambulanten Management von COVID-19-Verdachtsfällen und leicht erkrankten bestätigten COVID-19-Patienten (30.11.2021) finden Sie unter https://t1p.de/tdzu .

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.